Patenschaften

Dr.in Julia Trost-Schrems

Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie

„In meiner Arbeit bin ich ständig damit konfrontiert, was es für Kinder und Jugendliche bedeutet, wenn Grenzen überschritten und nicht eingehalten werden. Präventionsarbeit zu leisten, dabei Kinder und Jugendliche zu stärken und aufzuklären, sowie uns Erwachsene dabei zu unterstützen dies zu tun, halte ich für extrem sinnvoll und wichtig. Leider fehlt es gerade im Bereich der Prävention meist an finanziellen Mitteln. Es wäre schön, wenn wir als Paten den Verein unterstützen könnten, indem wir aufmerksam machen, wie wichtig die Arbeit ist, die geleistet wird und wie viel mehr es gerade in diesem Bereich brauchen würde.“

Alisa Buchinger

Karate-Weltmeisterin

„Ich möchte mich für die Prävention von Kindermissbrauch einsetzten um ein Zeichen zu setzen, um mehr dagegen zu tun. Vor allem ist es mir wichtig, dass Eltern ihre Kinder in Sportvereine geben können und sich zu 100% sicher sein können, dass es ihnen dort gut geht!!! Deswegen habe ich mich dazu entschlossen, die Patenschaft von „Selbstbewusst“, die seit 13 Jahren in Salzburg Prävention machen, zu übernehmen.“

Foto by gepa pictures

Ingo Vogl

Kabarettist

„Mit dem Kabarett bin ich viel bei Jugendlichen unterwegs. Hier erlebe ich, wie wichtig es ist, frühzeitig mit ausreichend Selbstbewusstsein ausgestattet zu sein. Wie viel Sicherheit gut aufbereitetes Wissen und Prävention im Bereich der Sexualität bieten kann. Wie notwendig es ist, auch PädagogInnen gut zu begleiten und Netzwerke der Unterstützung aufzuzeigen und zu schaffen.
Durch die Arbeit von Selbstbewusst wird hier ein wesentlicher Beitrag auf besonders wertschätzende und altersgerechte Art geleistet.“

Dr. Gerhard Walter

Psychotherapeut

„Seit etlichen Jahren darf ich die Entwicklung dieses Projektes beobachten und begleiten – eines Projekts, dass es sich zur Aufgabe gemacht hat, präventiv dem Thema sexueller Gewalt an Kindern und Jugendlichen zu begegnen. Einem Thema, dass nach wie vor von bedrückender Aktualität ist.
Wie wertvoll diese Präventionsarbeit ist, wird mir besonders in der therapeutischen Arbeit mit Menschen bewusst, deren Leben oft über Jahrzehnte von derartigen Verletzungen in der Kindheit überschattet ist und denen es – wenn überhaupt – oftmals sehr viel später möglich wird, darüber zu sprechen.“